Inhaltsverzeichnis
- Wie viel Nikotin hat eine Zigarette: die drei Zahlen ›
- Warum der Nikotinwert auf der Zigarettenpackung nicht die tatsächliche Aufnahme ist ›
- Nikotin in einer Zigarette nach Stärke und Marke ›
- Wie viel Nikotin ist in einer Schachtel Zigaretten? ›
- Nikotin in einer Zigarette im Vergleich mit Snus, Nikotinbeuteln und Vapes ›
- Was das Nikotin aus einer Zigarette im Körper bewirkt ›
- Wie lange Nikotin aus einer Zigarette im Körper bleibt ›
- Ist das Nikotin in einer Zigarette der schädliche Teil? ›
- Nikotin in einer Zigarette: Zusammenfassung ›
- Häufige Fragen zu Nikotin in Zigaretten ›
- Quellen ›
Wie viel Nikotin hat eine Zigarette? Der Tabak einer Zigarette enthält im Durchschnitt etwa 10 bis 12 mg Nikotin. Je nach Marke und Tabakmischung liegt die Spanne bei etwa 8 bis 20 mg. Der Körper eines Rauchers nimmt nur einen kleinen Teil dieser Menge auf: im Durchschnitt etwa 1 mg pro Zigarette, meist zwischen 0,5 und 2 mg. Der Wert, der von Zigarettenpackungen bekannt ist, typischerweise 0,5 bis 1,0 mg, ist eine dritte Zahl. Diesen Wert misst eine Rauchmaschine. Er beschreibt weder den Tabak noch die tatsächliche Aufnahme eines Rauchers.
Die folgenden Abschnitte erklären, woher diese drei Zahlen kommen. Sie vergleichen Zigaretten außerdem mit Snus, Nikotinbeuteln und anderen Nikotinprodukten und beschreiben, was mit Nikotin im Körper geschieht.
Wie viel Nikotin hat eine Zigarette: die drei Zahlen
Die Frage „Wie viel Nikotin hat eine Zigarette?“ kann sich auf drei verschiedene Werte beziehen. Viele Antworten im Internet widersprechen sich, weil sie diese Werte vermischen.
| Wert | Typische Menge pro Zigarette | Was der Wert beschreibt |
|---|---|---|
| Nikotin im Tabak | 8–20 mg (Durchschnitt etwa 10–12 mg) | Das gesamte Nikotin im unverbrannten Tabak |
| Nikotinausbeute (ISO-Maschinenwert) | 0,5–1,0 mg | Das Nikotin im Rauch, das eine standardisierte Rauchmaschine auffängt |
| Vom Raucher aufgenommenes Nikotin | etwa 1 mg (0,5–2 mg) | Das Nikotin, das in den Blutkreislauf gelangt |
Der größte Teil des Nikotins im Tabak erreicht den Raucher nie. Ein Teil des Nikotins verbrennt. Ein anderer Teil bleibt im Filter und im Zigarettenstummel. Ein großer Teil verlässt die Zigarette als Nebenstromrauch. Nebenstromrauch ist der Rauch, der zwischen zwei Zügen von der glühenden Spitze der Zigarette aufsteigt. In einer bekannten Studie maßen Benowitz und Jacob (1984) eine durchschnittliche Aufnahme von etwa 1 mg Nikotin pro Zigarette. Die Aufnahme unterschied sich deutlich von Raucher zu Raucher.
Warum der Nikotinwert auf der Zigarettenpackung nicht die tatsächliche Aufnahme ist
Die Nikotinausbeute wird mit der internationalen Standardmethode ISO 4387 gemessen. Eine Maschine nimmt einen Zug von 35 ml. Jeder Zug dauert 2 Sekunden, und die Maschine wiederholt den Zug alle 60 Sekunden. Die Maschine macht so lange weiter, bis die Zigarette eine festgelegte Länge erreicht. Die Maschine verdeckt die kleinen Ventilationslöcher im Filter nicht, und sie verändert die Stärke ihrer Züge nicht.
Echte Raucher verhalten sich anders. Viele Raucher ziehen tiefer und häufiger. Ihre Finger oder Lippen verdecken oft die Ventilationslöcher im Filter. Aus diesen Gründen kann die tatsächliche Nikotinaufnahme zwei- bis dreimal höher sein als der ISO-Wert (Benowitz & Henningfield, 2013). Forscher nennen dieses Verhalten kompensatorisches Rauchen.
Kompensatorisches Rauchen erklärt auch, warum „Light“-Zigaretten keine geringere Nikotindosis lieferten. Viele Raucher, die auf Light-Zigaretten umstiegen, passten ihr Rauchverhalten an. Dadurch nahmen sie eine ähnliche Menge Nikotin auf wie zuvor. Aus diesem Grund erlaubt die Europäische Union Begriffe wie „light“, „mild“ oder „low tar“ auf Zigarettenpackungen nicht mehr. Viele andere Länder haben ähnliche Regeln. Die Produkte gibt es weiterhin, aber die Hersteller verwenden jetzt Farbnamen wie Gold, Blue oder Silver.
In der Europäischen Union legt die Tabakproduktrichtlinie (2014/40/EU) Höchstwerte für den Rauch einer Zigarette fest: 1 mg Nikotin, 10 mg Teer und 10 mg Kohlenmonoxid pro Zigarette. Seit 2016 stehen diese Zahlen in der EU nicht mehr auf den Packungen, weil sie Rauchern ein falsches Bild ihrer tatsächlichen Aufnahme vermittelten. Die Regeln außerhalb der EU unterscheiden sich von Land zu Land.
Nikotin in einer Zigarette nach Stärke und Marke
Innerhalb des gesetzlichen Grenzwerts liegt die Nikotinausbeute gängiger Zigaretten zwischen etwa 0,2 und 1,0 mg. Die folgende Tabelle zeigt typische deklarierte Werte. Die genauen Werte hängen von der Tabakmischung und vom Verkaufsland ab. Für ein bestimmtes Produkt ist die aktuelle Angabe des Herstellers die verlässliche Quelle.
| Stärkekategorie | Beispiele | Typische Nikotinausbeute (ISO) | Typische Teerausbeute (ISO) |
|---|---|---|---|
| Full Flavour (rot) | Marlboro Red, Lucky Strike Red, Winston Classic | 0,8 mg | 10 mg |
| Mittel (Gold, Blue) | Marlboro Gold, Camel Blue | 0,5–0,7 mg | 6–8 mg |
| Niedrige Ausbeute (Silver, White) | Silver- und White-Varianten der großen Marken | 0,2–0,4 mg | 2–5 mg |
| Selbstgedrehte Zigaretten | Zigaretten aus Drehtabak | Kein Standardwert | Kein Standardwert |
Bei selbstgedrehten Zigaretten hängt das Nikotin pro Zigarette von der Tabakmenge, von der Verwendung eines Filters und vom Rauchverhalten ab. Eine selbstgedrehte Zigarette ohne Filter liefert oft mehr Nikotin und mehr Teer als eine industriell hergestellte Zigarette mit Filter.
Wie viel Nikotin ist in einer Schachtel Zigaretten?
Eine Schachtel mit 20 Zigaretten enthält im Tabak etwa 200 bis 240 mg Nikotin. Wer die ganze Schachtel raucht, nimmt insgesamt etwa 20 mg Nikotin auf, ausgehend vom Durchschnitt von 1 mg pro Zigarette. Starke Raucher, die tief inhalieren, können 30 bis 40 mg pro Schachtel aufnehmen.
Diese Zahlen sind wichtig für einen Vergleich mit anderen Nikotinprodukten. Die Dose eines Nikotinbeutel-Produkts gibt das gesamte Nikotin pro Beutel an. Eine Zigarettenpackung gibt dagegen einen Maschinenwert oder gar keinen Wert an. Die beiden Zahlen beschreiben nicht dasselbe.
Nikotin in einer Zigarette im Vergleich mit Snus, Nikotinbeuteln und Vapes
Zigaretten sind nicht die einzige Nikotinquelle. Die folgende Tabelle vergleicht den Nikotingehalt, die typisch aufgenommene Menge und den Aufnahmeweg gängiger Nikotinprodukte.
| Produkt | Nikotingehalt | Typisch aufgenommen | Anwendungsdauer | Aufnahmeweg |
|---|---|---|---|---|
| Zigarette | 8–20 mg (im Tabak) | etwa 1 mg (0,5–2 mg) | 5–10 Minuten | Lunge (Rauch) |
| Schwedischer Snus, normale Stärke | etwa 8 mg pro Portion à 1 g | etwa 1–3 mg | 30–60 Minuten | Mundschleimhaut |
| Nikotinbeutel | 1–30 mg pro Beutel | hängt stark von der Stärke ab | 20–45 Minuten | Mundschleimhaut |
| E-Zigarette | bis zu 20 mg/ml in der EU | sehr unterschiedlich | unterschiedlich | Lunge (Aerosol) |
| Nikotinkaugummi | 2–4 mg pro Stück | etwa 1–2 mg | 20–30 Minuten | Mundschleimhaut |
| Nikotinpflaster | 7–21 mg pro 16–24 Stunden | nahe an der deklarierten Dosis | 16–24 Stunden | Haut |
Zwei Unterschiede sind wichtig. Erstens nimmt der Körper aus Snus und Beuteln einen größeren Anteil des Nikotins auf als aus einer Zigarette. Aus diesem Grund ist der Nikotingehalt auf der Dose nicht direkt mit dem Tabakgehalt einer Zigarette vergleichbar. Zweitens ist die Geschwindigkeit der Aufnahme sehr unterschiedlich. Wenn eine Person Rauch inhaliert, erreicht Nikotin das Gehirn innerhalb von 10 bis 20 Sekunden. Über die Mundschleimhaut dauert die Aufnahme mehrere Minuten, und der Nikotinspiegel im Blut steigt langsamer an.
Die Stärke eines Beutels hat einen großen Einfluss auf die Dosis. Eine Studie des LMU Klinikums München ergab, dass Beutel mit 30 mg Nikotin zu einem höheren Nikotinspiegel im Blut führten als eine Zigarette (Mallock-Ohnesorg et al., 2024). Der Artikel über Nebenwirkungen von Snus beschreibt diese Studie ausführlicher. Einen detaillierten Vergleich beider Produktarten bietet unser Artikel Snus vs. Zigarette.
Was das Nikotin aus einer Zigarette im Körper bewirkt
Nikotin ist ein natürlicher Stoff der Tabakpflanze (Nicotiana tabacum). Im Körper bindet Nikotin an Rezeptoren, die nikotinische Acetylcholinrezeptoren genannt werden. Diese Rezeptoren reagieren normalerweise auf Acetylcholin, einen Botenstoff, den der Körper selbst herstellt.
- Im Gehirn: Die aktivierten Rezeptoren bewirken die Ausschüttung von Dopamin und anderen Botenstoffen. Die Ausschüttung von Dopamin im Belohnungssystem des Gehirns ist der Hauptgrund, warum Nikotin abhängig macht.
- Im Herz und in den Blutgefäßen: Herzfrequenz und Blutdruck steigen für kurze Zeit an. Kleine Blutgefäße in der Haut verengen sich.
- Bei regelmäßigem Konsum: Das Gehirn bildet zusätzliche Rezeptoren, und die vorhandenen Rezeptoren werden weniger empfindlich. Dieser Vorgang wird Toleranz genannt. Die erste Zigarette verursacht oft Schwindel oder Übelkeit. Nach einigen Tagen regelmäßigen Konsums hören diese Reaktionen meist auf.
Die schnelle Aufnahme über die Lunge erhöht das Abhängigkeitspotenzial. Je schneller ein Stoff das Gehirn erreicht, desto stärker wird die Verbindung zwischen der Handlung und der Wirkung (Benowitz, 2010). Mehr Informationen über die Wirkung von Nikotin aus Beuteln bietet unser Artikel über die Wirkung von Snus.
Wie lange Nikotin aus einer Zigarette im Körper bleibt
Die Leber baut den größten Teil des Nikotins ab, hauptsächlich mit dem Enzym CYP2A6. Nikotin hat eine Halbwertszeit von etwa 2 Stunden. Das bedeutet, dass der Nikotinspiegel im Blut nach der letzten Zigarette alle 2 Stunden um die Hälfte sinkt. Das wichtigste Abbauprodukt von Nikotin ist Cotinin. Cotinin hat eine Halbwertszeit von etwa 16 Stunden (Hukkanen, Jacob & Benowitz, 2005). Aus diesem Grund messen medizinische Tests meist Cotinin und nicht Nikotin.
| Testmaterial | Gelegentlicher Konsum | Regelmäßiger Konsum |
|---|---|---|
| Blut (Cotinin) | bis zu 3–4 Tage | bis zu 7–10 Tage |
| Urin (Cotinin) | bis zu 3–4 Tage | bis zu 2–3 Wochen |
| Speichel (Cotinin) | bis zu 1–4 Tage | bis zu 7 Tage |
| Haare | bis zu 90 Tage | bis zu 90 Tage |
Die Geschwindigkeit des Abbaus unterscheidet sich von Person zu Person. Genetische Varianten des Enzyms CYP2A6 machen manche Menschen zu schnellen und andere zu langsamen Metabolisierern. Im Durchschnitt bauen Frauen Nikotin schneller ab als Männer. Die Antibabypille beschleunigt den Abbau zusätzlich (Benowitz et al., 2006). Die kurze Halbwertszeit von Nikotin erklärt auch, warum viele Raucher nach ein oder zwei Stunden die nächste Zigarette wollen.
Ist das Nikotin in einer Zigarette der schädliche Teil?
Nikotin ist nicht harmlos. Nikotin verursacht Abhängigkeit, und es erhöht Herzfrequenz und Blutdruck. Nikotin ist außerdem schädlich für junge Menschen, weil sich ihr Gehirn noch entwickelt, und während der Schwangerschaft.
Nikotin ist jedoch nicht die Hauptursache der schweren Krankheiten, die mit dem Rauchen verbunden sind. Krebs, COPD und die meisten Schäden an Herz und Blutgefäßen gehen auf die Stoffe zurück, die beim Verbrennen von Tabak entstehen: Teer, Kohlenmonoxid und Tausende andere Chemikalien. Viele dieser Chemikalien verursachen Krebs. Das Royal College of Physicians (2016) kommt zu dem Schluss, dass der Schaden durch das Rauchen fast vollständig vom Rauch ausgeht. Nikotin ist der Stoff, der Menschen dazu bringt, weiter zu rauchen.
Produkte ohne Verbrennung, wie Nikotinbeutel, sind daher nicht risikofrei. Sie enthalten jedoch nicht die Stoffe, die im Rauch entstehen. Der Artikel Was ist Snus erklärt, wie Snus und tabakfreie Beutel hergestellt werden und was sie enthalten.
Nikotin in einer Zigarette: Zusammenfassung
- Der Tabak einer Zigarette enthält etwa 8 bis 20 mg Nikotin, im Durchschnitt etwa 10 bis 12 mg.
- Ein Raucher nimmt etwa 1 mg Nikotin pro Zigarette auf, meist zwischen 0,5 und 2 mg.
- Der ISO-Wert von 0,5 bis 1,0 mg ist ein Maschinenwert. Er unterschätzt die tatsächliche Aufnahme.
- Eine Schachtel mit 20 Zigaretten enthält im Tabak etwa 200 mg Nikotin. Ein Raucher nimmt davon etwa 20 mg auf.
- Nikotin hat eine Halbwertszeit von etwa 2 Stunden. Sein Abbauprodukt Cotinin bleibt mehrere Tage nachweisbar.
Wer Nikotinprodukte vergleicht, sollte auf die Stärke pro Beutel achten. Unser Sortiment an Nikotinbeuteln ist nach Stärke sortiert, von leichten Beuteln und mittleren Stärken bis zu starken Beuteln. Der Nikotinrechner hilft, eine passende Stärke zu finden.
Häufige Fragen zu Nikotin in Zigaretten
Wie viel Nikotin hat eine Marlboro?
Eine Marlboro Red hat eine deklarierte ISO-Ausbeute von etwa 0,8 mg Nikotin. Eine Marlboro Gold hat etwa 0,5 bis 0,6 mg. Der Tabak selbst enthält etwa 10 bis 12 mg Nikotin pro Zigarette. Ein Raucher nimmt im Durchschnitt etwa 1 mg auf. Die genaue Menge hängt davon ab, wie tief und wie oft der Raucher inhaliert.
Welche Zigarette hat am meisten Nikotin?
Zigaretten ohne Filter und Full-Flavour-Zigaretten wie Marlboro Red oder Lucky Strike Red haben die höchsten deklarierten Werte. Diese Werte liegen nahe am EU-Höchstwert von 1 mg. Selbstgedrehte Zigaretten ohne Filter können noch mehr Nikotin liefern, weil sie keinen Filter und keine Standardmenge an Tabak haben.
Wie viele Zigaretten entsprechen einem Nikotinbeutel?
Eine allgemeine Antwort ist nicht möglich, weil sich Beutel in der Stärke stark unterscheiden. Bezogen auf die aufgenommene Menge liefert ein mittlerer Beutel mit 6 bis 10 mg Nikotin ungefähr so viel Nikotin wie ein bis zwei Zigaretten. Starke Beutel mit 20 mg oder mehr können mehr Nikotin liefern als eine Zigarette. Das Nikotin aus einem Beutel gelangt langsamer und über einen längeren Zeitraum ins Blut.
Hat Snus mehr Nikotin als eine Zigarette?
Eine Portion normaler schwedischer Snus enthält etwa 8 mg Nikotin. Das ist weniger als das Nikotin im Tabak einer Zigarette. Der Körper nimmt jedoch einen größeren Anteil des Nikotins aus Snus auf. Die aufgenommene Menge von etwa 1 bis 3 mg ist daher ähnlich hoch wie oder etwas höher als die Menge aus einer Zigarette. Die Aufnahme ist langsamer und dauert 30 bis 60 Minuten an.
Wie viel Nikotin ist eine tödliche Dosis?
Viele Jahre lang nannten Lehrbücher eine tödliche Dosis von 60 mg für Erwachsene. Diese Zahl stammt aus Selbstversuchen im 19. Jahrhundert. Laut einer Übersichtsarbeit von Mayer (2014) ist die tödliche orale Dosis für Erwachsene viel höher, bei etwa 500 bis 1.000 mg. Nikotinprodukte müssen trotzdem von Kindern ferngehalten werden, weil viel kleinere Mengen ein Kind vergiften können.
Quellen
- Benowitz, N. L., & Jacob, P. (1984). Daily intake of nicotine during cigarette smoking. Clinical Pharmacology & Therapeutics, 35(4), 499–504.
- Benowitz, N. L. (2010). Nicotine addiction. New England Journal of Medicine, 362(24), 2295–2303.
- Benowitz, N. L., & Henningfield, J. E. (2013). Reducing the nicotine content to make cigarettes less addictive. Tobacco Control, 22(Suppl 1), i14–i17.
- Benowitz, N. L., et al. (2006). Female sex and oral contraceptive use accelerate nicotine metabolism. Clinical Pharmacology & Therapeutics, 79(5), 480–488.
- Hukkanen, J., Jacob, P., & Benowitz, N. L. (2005). Metabolism and disposition kinetics of nicotine. Pharmacological Reviews, 57(1), 79–115.
- Mallock-Ohnesorg, N., et al. (2024). Small pouches, but high nicotine doses: nicotine delivery and acute effects after use of tobacco-free nicotine pouches. Frontiers in Pharmacology, 15, 1392027. frontiersin.org
- Mayer, B. (2014). How much nicotine kills a human? Tracing back the generally accepted lethal dose to dubious self-experiments in the nineteenth century. Archives of Toxicology, 88(1), 5–7.
- Royal College of Physicians. (2016). Nicotine without smoke: Tobacco harm reduction. London: RCP. rcp.ac.uk
Über diesen Artikel. Dieser Artikel bietet allgemeine Informationen und ist keine medizinische Beratung. Nikotin ist ein Stoff, der abhängig macht. Nikotinbeutel sind keine Arzneimittel und werden nicht als Hilfsmittel zur Rauchentwöhnung oder zum Verzicht auf Nikotin verkauft. Wenn Sie auf Nikotin verzichten möchten oder eine Erkrankung haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, einer Apotheke oder einem nationalen Rauchstopp-Angebot. Verkauf nur an Erwachsene ab 18 Jahren.






